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DIE WELTAKTION DER FRAU ALLER VÖLKER
„Geht mit großem Feuereifer an dieses Erlösungs- und Friedenswerk, und ihr werdet das Wunder sehen!“ (1.4.1951) Das Gebet und Bild der Frau aller Völker soll von Groß und Klein „in der Welt, unter allen Völkern, verbreitet werden. Sie alle haben ein Recht darauf.“ (29.4.1951) Schon vor mehr als 50 Jahren schaute die Seherin Ida Peerdeman in einer Vision Tausender Schneeflocken die Auswirkung dieser Aktion: „So wie die Schneeflocken über die Welt hintreiben und als eine dicke Schicht auf den Boden niederfallen, so wird sich das Gebet mit dem Bild über die Welt verbreiten und eindringen in die Herzen aller Völker.“ (1.4.1951) „Diese Aktion ist nicht für ein Land, diese Aktion ist für alle Völker.“ (11.10.1953) Das Gebetsbild wurde bereits millionenfach auf der ganzen Welt verbreitet und ist in über 80 Sprachen übersetzt. In vielen Kirchen und Kapellen hängt ein Gnadenbild der Frau aller Völker. In vielen Ländern sorgen Gläubige dafür, dass gerahmte Bilder der Frau aller Völker für eine gewisse Zeit bei Familien und Freunden, Gebetsgruppen, Pfarreien und Klöstern, in Gefängnissen, Schulen oder Altenheimen beherbergt werden. Die Gastfamilie lädt alle die kommen wollen ein, um beim Pilgerbild zu beten: z.B. die Novene der Frau aller Völker oder den Rosenkranz zusammen mit dem Gebet von Amsterdam. Unzählige Menschen aus allen Kontinenten beten täglich das Gebet der Frau aller Völker und durften bereits ihre Fürsprachemacht erfahren. Möchten Sie ein Pilgerbild betreuen?
News: Erfahren Sie mehr über das Wirken und die tatsächliche Verbreitung der Frau aller Völker weltweit und vielleicht sogar in Ihrer näheren Umgebung!
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MEIN MITWIRKEN AN DER WELTAKTION
Wie die Apostel bei der Brotvermehrung nur die Brote verteilten, so sollen auch wir unsererseits nur das Gebetsbild verteilen. Die Mutter wird es dann sein, die die Herzen berührt. „Du wirst merken, dass die Verbreitung wie von selbst erfolgt.“ (15.4.1951) „Ich gebe dir die Versicherung, dass die Welt sich ändern wird.“ (29.4.1951) Ja, diese konkrete Zusicherung der Gottesmutter brauchen wir alle, denn meistens ist das Verteilen des Gebetsbildes für uns eine Überwindung. Wir tun uns mehr oder weniger schwer, auf fremde Menschen zuzugehen, sie anzusprechen und ihnen noch dazu etwas Religiöses anzubieten. Einige wichtige und einfache „Verhaltensregeln“ könnten dabei vielleicht hilfreich sein. Bevor ich jemanden anspreche, kann ich z. B. vor dem Schenken des Bildes noch einmal still das Gebet der Frau aller Völker beten, damit der Hl. Geist meine Worte lenkt. Auch meinen Schutzengel kann ich bitten, sich mit dem Engel des anderen zu verbinden. Wählen wir, wenn möglich, auch immer klug den Zeitpunkt, z. B. nicht unbedingt vor vielen „Zuschauern“ an der Kasse im Supermarkt oder beim Einsteigen in den Bus, wenn der Chauffeur unter Zeitdruck steht und viele in der Reihe warten. Der Angesprochene reagiert dann nicht selten befangen und ist vor dem vielen „Publikum“ beschämt und könnte deshalb ablehnen. Am entscheidendsten ist aber immer meine höfliche und liebenswürdige Art, mit der ich einfühlsam auf die jeweilige Person eingehe, der ich das Gebetsbild anbiete. Es braucht anfangs keine langen Erklärungen. Man könnte z. B. kurz und schlicht sagen: „Darf ich Ihnen eine kleine Freude machen und Ihnen dieses schöne Marienbild mit einem Gebet um den Hl. Geist schenken. Es ist ein Gebet für den Weltfrieden.“ Zögert der andere, dann sollten wir uns keinesfalls aufdrängen! In manchen Situationen ist es vielleicht noch möglich zu sagen: „Aber den Schutz Mariens braucht doch jeder.“ oder: „Den Frieden wünschen wir uns doch alle.“ Oft allerdings ergibt sich ein schönes Gespräch über den christlichen Glauben. Für das Auflegen der Gebetsbilder an öffentlichen Orten wie Kirchen, Krankenhäusern oder Schulen muss man immer vorher die Erlaubnis des Priesters bzw. der Verantwortlichen einholen. Dann allerdings gilt für alle, die sich einsetzen: „Du hast Angst? Ich helfe doch.“ (15.4.1951) „Maria übernimmt die volle Verantwortung dafür.“ (4.4.1954) Download der Materialliste für die Aktion der Frau aller Völker.
DIE GEBETSTAGE DER FRAU ALLER VÖLKER
In der Botschaft vom 31. Mai 1955 sagte die Frau aller Völker: „Begreift diese Worte gut, wenn ich sage: Ihr sollt dafür sorgen, dass jedes Jahr um diesen Thron bei diesem Bild die Völker versammelt werden. ... Das ist die große Gunst, die Maria, Mirjam oder die Frau aller Völker der Welt schenken darf.“ So fand im Jahr 1997 - ein Jahr nach der offiziellen Anerkennung des Titels – der erste Internationale Gebetstag zu Ehren der Frau aller Völker statt. Etwa 5000 Pilger aus vielen verschiedenen Ländern nahmen daran teil. In den darauffolgenden Jahren fanden sowohl internationale Gebetstage in Amsterdam, als auch nationale Gebetstage und lokale Gebetstreffen rund um das Gnadenbild der Frau aller Völker statt. aktueller Terminkalender der Gebetstage Es wurde deutlich, dass die Frau aller Völker gerade auch durch die Gebetstage die Menschen liebevoll zu ihrem Sohn, zu den Sakramenten führt. Viele konnten sich z.B. nach Jahren wieder zum Empfang der Hl. Beichte entschließen oder Suchende fanden den Weg zur Katholischen Kirche, junge Männer und Frau konnten sich für eine geistliche Berufung entscheiden, aber auch viele fanden Trost und wurden in ihren Gebetsanliegen erhört. In unserer Zeit, die unter Terror, Aggressivität und Unfriede leidet, sind die Gebetstage der Frau aller Völker ( Archiv öffnen) für viele zu einem Zeichen der Hoffnung geworden. Menschen verschiedenster Kulturen und Völker beten als eine Familie beim Gnadenbild der Mutter aller Völker. Im frohen Wissen, dass sie uns aus einer Zeit von Verfall, Unheil und Krieg in eine Zeit der Gnade, der Erlösung und des Friedens bringen wird.
VON DER STIFTUNG FRAU ALLER VÖLKER OFFIZIELL ANERKANNTE AKTIONSZENTREN:
INDIA Lady of All Nations Pilgrimage Centre Lokmatha Vimalapuram Thachottukavu Peyad P.O. Trivandrum - 695 573 Kerala - India Tel.: +91-(0)471-2283915
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