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Heiligtümer zu Ehren der Frau aller Völker - Details
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Heiligtümer zu Ehren der Frau aller Völker
Heiligtümer zu Ehren der Frau aller Völker

Weltweit

In deutschsprachigen Ländern

   
Österreich, Bad Ischl  
Ein „Marienmarterl“, das seit Jahrzehnten an einer vielbefahrenen Landstrasse steht, wird erneuert. Als der Eigentümer und der Handwerker überlegen, welches Bild sie wählen sollen, erinnert sich der Eigentümer an ein Marterl, das vor 25 Jahren dort hing und das bei ihm auf dem Dachboden gelagert ist: die Muttergottes vor dem Kreuz. So steht jetzt die Frau aller Völker an diesem Plätzchen, mit Gebetsbildern bestückt.
   
Schweiz, Tessin  

Unerwartet trifft der verirrte Wanderer auf das Bildstöcklein in regionalem Stil aus hartem Granit, doch gerne, ungezwungen und immer wieder finden sich die sommerlichen Montibewohner bei der Signora di tutti i Popoli ein. Kinder bringen ihr Blümchen, gross und klein nimmt sich das Gebetsbildchen und die Stifter sind sich darüber einig: Der Segen ist spürbar, die Mutter aller Völker vereint ihre Kinder.
Am 8. September 2002 weihte der Ortspfarrer dieses Bildstöcklein ein.
Klicken Sie auf das Bild, um die Gesamtaufnahme zu sehen.
   
Schweiz, Wallis  
Seit August 2003 gibt es die Möglichkeit, beim Wandern auf dem Höhenweg Saas-Grund - Gspon - Simplon zur Frau aller Völker zu pilgern:

In 50 Minuten gelangt man von
Gspon/Staldenried zur dem Hl. Wendelin geweihten Kapelle bei Findeln. Auf einem der 5 Glasfenster ist die Frau aller Völker dargestellt.

Die bei der Einweihung am Nationalfeiertag ausgelegten Gebetsbildchen der Frau aller Völker waren nach einer Woche vergriffen. Immer wieder werden sie von einer Familienmama nachbestellt.

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