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Das Wichtigste in Kürze
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
Eine ausführlichere Einführung in die Erscheinungen und die Botschaften
der Frau aller Völker in Amsterdam finden Sie im Archiv : Vortrag von P.
Paul Maria Sigl am 1. Internationalen Gebetstag in Amsterdam, 1997.
DIE BOTSCHAFTEN DER FRAU ALLER VÖLKER
Am Fest Maria Verkündigung, dem 25. März
1945, erschien die Gottesmutter einer einfachen Frau, Ida Peerdeman (+1996),
die mit ihren Schwestern in Amsterdam lebte. Es war die erste von 56 Erscheinungen,
die zwischen 1945 und 1959 stattfanden. Der übernatürliche Ursprung
der Botschaften der Frau aller Völker wurde am 31. Mai 2002 vom Diözesanbischof
festgestellt.
Die Gottesmutter erscheint unter jenem neuen Titel, unter dem sie in dieser
Zeit von allen Menschen gekannt und geliebt werden will: „die Frau aller
Völker“ oder „die Mutter aller Völker“. In prophetischer
Schau zeigt sie eindrücklich die Situation von Kirche und Welt während
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach und nach offenbart Maria
in den Botschaften den Plan, mit dem Gott durch die Mutter die Welt retten will.
Dazu schenkt sie den Völkern und Nationen ein Bild und ein Gebet.
DAS BILD
Das Bild zeigt die Frau aller Völker auf
dem Erdball stehend, durchstrahlt vom Licht Gottes, als Miterlöserin vor
dem Kreuz ihres Erlösersohnes, mit dem sie untrennbar verbunden ist. Aus
den Händen Mariens kommen drei Strahlen von Gnade, Erlösung und Friede,
die sie allen vermitteln darf, die sie als Fürsprecherin darum bitten.
Die Schafherde ist ein Bild für die Völker der ganzen Welt, die nicht
eher Ruhe finden werden, bis sie aufblicken zum Kreuz, dem Mittelpunkt dieser
Welt.
EIN GEBET FÜR DEN FRIEDEN
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Die Frau aller Völker diktierte ein kurzes,
mächtiges Gebet, um uns vor Verfall, drohendem Unheil und Krieg zu
bewahren. „Ihr Völker
dieser Zeit, wisst doch, dass ihr unter dem Schutz der Frau aller Völker
steht! Ruft sie als Fürsprecherin an, bittet sie, alle Katastrophen
abzuwenden! Bittet sie, den Verfall aus dieser Welt zu verbannen! Aus dem
Verfall entsteht Unheil. Aus dem Verfall entstehen Kriege. Ihr sollt durch
mein Gebet bitten, dies alles von der Welt abzuwenden! Ihr wisst nicht,
wie mächtig und wie bedeutsam dieses Gebet bei Gott ist.“
(31.5.1955) „Durch dieses
Gebet wird die Frau die Welt retten.“
(10.5.1953) Es lässt uns vor allem
um ein neues Kommen des Hl. Geistes flehen, der allein der Welt den wahren
Frieden geben kann. „Dieses
Gebet ist gegeben für die Bekehrung der Welt.“
(31.12.1951) Sie bittet, dass jeder,
der es erhält, das Gebet mindestens einmal täglich betet. Dann
verspricht die Gottesmutter: „Ich
gebe dir die Versicherung, dass die Welt sich verändern wird.“
(29.4.1951) |
DIE WELTAKTION
Die Frau aller Völker ist vom Vater und vom
Sohn gesandt, um der Welt Einheit und Frieden zu bringen und „um
unter diesem Titel und durch dieses Gebet die Welt von einer großen Weltkatastrophe
befreien zu dürfen.“ (10.5.1953)
Deshalb bittet die Frau aller Völker mit Nachdruck um eine große
Weltaktion zur Verbreitung ihres Gebetes und Bildes. „Helft
doch mit all euren Mitteln und sorgt für die Verbreitung, jeder auf seine
eigene Weise!“ (15.6.1952) „Diese
Aktion ist nicht für ein Land, dies Aktion ist für alle Völker.“
(11.10.1953) „In den Kirchen
und durch moderne Mittel soll dieses Gebet verbreitet werden.“ (31.12.1951)
„Und ich will, dass die Verbreitung in vielen Sprachen geschieht.“
(4.3.1951) „Geht mit Feuereifer
an diese Erlösungs- und Friedenswerk, und ihr werdet das Wunder erleben.“
(1.4.1951) „Du wirst merken,
dass die Verbreitung wie von selbst geschieht.“
(15.4.1951)
Das Gebetsbild wurde bereits millionenfach
auf der ganzen Welt verbreitet und ist in über 80 Sprachen übersetzt.
In vielen Kirchen und Kapellen hängt ein Gnadenbild der Frau aller
Völker. In vielen Ländern sorgen Gläubige dafür, dass
gerahmte Bilder der Frau aller Völker für eine gewisse Zeit bei
Familien und Freunden, Gebetsgruppen, Pfarreien und Klöstern, in Gefängnissen,
Schulen oder Altenheimen beherbergt werden. Die Gastfamilie lädt alle
die kommen wollen ein, um beim Pilgerbild zu beten: z.B. die Novene der
Frau aller Völker oder den Rosenkranz zusammen mit dem Gebet von Amsterdam.
Unzählige Menschen aus allen Kontinenten beten täglich das Gebet
der Frau aller Völker und durften bereits ihre Fürsprachemacht
erfahren.
Jeder kann an dieser Friedensaktion mitwirken und liebenswürdig das
Gebetsbild weitergeben oder auch die weltweite Aktion durch eine Spende
unterstützen. |
MUTTER FÜR ALLE
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| Ein Kardinal, Bischöfe, Priester und Gläubige
während der Weihe an die Gottesmutter am 5. Internationalen
Gebetstag der Frau aller Völker in Amsterdam, Pfingsten
2003. |
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In den Botschaften von Amsterdam spricht
Maria zu vielen einzelnen Nationen, damit ihre Kinder, ob gläubig
oder ungläubig, gebildet oder ungebildet, sie endlich als ihre persönliche
Mutter kennen- und liebenlernen: „Wer
oder was ihr auch seid, ich darf für euch die Mutter, die Frau aller
Völker sein." (31.5.1954)
Die Frau aller Völker leitet uns mehr und
mehr hin zur Hl. Eucharistie, zum täglichen Wunder. Die Botschaftenreihe
endet schließlich mit der großen Abschiedsvision, in welcher
der Herr selbst aus einer Hostie aus weißem Feuer hervortritt.
Das Gebet und das Bild der Frau und Mutter aller Völker bereiten
auf völlig friedvollem Weg die Völker auf das dreifache, letzte
marianische Dogma vor, das die Muttergottes in Amsterdam erbittet: Maria
Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. Die Mutter aler Völker
verspricht, dass dieses Dogma der Welt den wahren Frieden bringen wird.
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KIRCHLICHE ANERKENNUNG
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Am 31. Mai 2002 bestätigte der Bischof
von Haarlem-Amsterdam, S. E. Jozeph Maria Punt die Authentizität
der Erscheinungen der Frau aller Völker:
„In Anbetracht all dieser Gutachten, Zeugnisse und Entwicklungen
und nachdem ich alles im Gebet und in theologischer Reflexion erwogen
habe, führt mich dies zur Feststellung, dass in den Erscheinungen
von Amsterdam ein übernatürlicher Ursprung vorliegt. ... Ich
bin aufrichtig davon überzeugt, dass die Verehrung der Frau aller
Völker uns helfen kann, in der Dramatik unserer Zeit den rechten
Weg zu finden, den Weg hin zu einem neuen, besonderen Kommen des Heiligen
Geistes, der allein die großen Wunden unserer Zeit zu heilen vermag.“
Das Originalbild der Frau aller Völker befindet
sich in der römisch katholischen Kapelle der Frau aller Völker
in der Diepenbrockstraat 3, in Amsterdam-Süd, nicht weit vom RAI-Kongreßzentrum.
Täglich kommen Pilger aus dem In- und Ausland, um vor dem Gnadenbild
zu beten und der Hl. Messe beizuwohnen.
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