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Danke, dass ich hier mit euch meine Erfahrung
mit der Frau aller Völker teilen darf. Es war 1997. Da nahmen mich
Bekannte mit nach Amsterdam zum Ersten Internationalen Gebetstag. Das
Bild mit dem Gebet der Frau aller Völker sowie die Teilnahme der
vielen Bischöfe, Priester und Beter am hl. Messopfer ließen
mich im Herzen spüren: „Dies ist die Wahrheit.“
Ich fing daheim an die Bilder mit dem Gebet in
meiner Umgebung und am Arbeitsplatz zu verteilen. Aber das Bild wurde
von vielen nicht angenommen. Da ging ich in eine Kirche und betete: „Mutter,
sie wollen es nicht haben. Mach du, dass sie es annehmen!“ Nachdem
ich die Kirche verlassen hatte, geschah das Unglaubliche: auf einmal nahmen
viele das Gebetsbild dankend an. Wie wurde doch mein Gebet erhört!
Von da an verteilte ich es mit Freude immer wieder, in vielen Städten
zu Tausenden. Besonders die Jugend nimmt es gerne.
Da war zum Beispiel ein junger katholischer Vietnamese
mit deutscher Staatsbürgerschaft, der große Freude hatte, als
ich ihm das Gebetsbild schenkte. Nach einiger Zeit begegneten wir uns
wieder und er erzählte mir, das Bild und Gebet der Frau aller Völker
habe ihn so ergriffen dass es ihm den letzten und entscheidenden Anstoß
gab, Priester zu werden. Im Oktober letzten Jahres trat er in Paderborn
ins Priesterseminar ein.
Aus diesen schönen Erfahrungen heraus, die
ich hier gar nicht alle erzählen kann, möchte ich euch nur ermutigen:
„Verteilt das Bild ohne Furcht! Tut es! Macht ihr die ersten Schritte!
Ihr werdet die Freude und den Erfolg erleben.“ Viele Menschen sehnen
sich nach Liebe und Geborgenheit und Gott, der Hl. Geist, schenkt sie
uns durch das Gebet der Frau aller Völker, das ich als gebürtiger
Albaner natürlich auch in meiner Heimat verbreiten will. Es macht
mich richtig glücklich, jetzt hier in eurer Mitte vor dem Gnadenbild
ihr Gebet in meiner albanischen Muttersprache beten zu dürfen. |