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Interview mit S.E. Msgr. Jozef Maria Punt Pressebericht zur Aktion der fünf Kardinäle Zenit-interview with Syro-Malabar Cardinal Vithayathil, Kerala - May 21, 2008 Zenit-interview with Cardinal Aponte, Puerto Rico - March 18, 2008
Sr. Jacinta Dähler ist eine Baldeggerschwester aus der Schweiz. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie in Tansania. In den letzten 9 Jahren setzte sie sich wirklich mit Feuereifer für die Frau aller Völker ein. Sie berichtet uns in einem Schreiben vom März 2007, wie in Tansania die Aktion der Frau aller Völker neu gestartet wird: Es wurden 50'000 Gebetsbildchen in der neuen Version auf Swahili gedruckt und 5000 Aktionsblätter, 6 Mitarbeiter haben sich für ihr Apostolat vorbereitet, um an den Sonntagen nach der Heiligen Messe die Pfarrgemeinden über die Frau aller Völker zu informieren. Die Leute haben große Freude, einige wollen selber das Gebetsbild verbreiten und andere interessieren sich für das Pilgerbild.. Zweimal wurde im katholischen Radio Tumaini, unter Mitarbeit von Pater Vitus Sichalwe vom Pastoral Departement der Tans. Bischofskonferenz, eine halbstündige Frage-Antwort Sendung zu diesem Thema ausgestrahlt und bei Anklang werden weitere folgen. Seit diesem Monat ist Radio Maria nach Dar es Salaam gekommen und einige Mitglieder vom Frau aller Völker Team stellen sich zur Verfügung für die Sparte "Probleme in den Familien" und werden wohl später auch für die Frau aller Völker wirken können. Sr. Jacinta wird demnächst in drei Kirchen sprechen können, in denen zum englischen Gottesdienst Leute aus aller Welt zusammenkommen, auch solche aus Uganda und Kenia, die meistens spezielle Kurse in Dar es Salaam besuchen. Dafür hat sie nun 10'000 englische Gebetsbilder bestellt.
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Deutschland, Heroldsbach
Fotos vom Gebetstag in Heroldsbach
Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker in der Gut Hirt Kirche in Zug Thema: Die Frau aller Völker als Mutter der Barmherzigkeit
Ines Klement aus Deutschland erzählt von ihrem Besuch in Starkville/Mississippi. Die Bevölkerung in diesem Staat sei zu 68% schwarz, die meisten seien Baptisten und sehr arm. Das letzte Mal war sie vor acht Jahren dort, wo das „Brickfire Projekt“ sich um 1500 Kinder afro-amerikanischer Abstammung kümmert.
Gleich zu Beginn besuchte sie zusammen mit der Projektleiterin Helen deren Mutter im Krankenhaus. Die Ärzte hatten nach einer schweren Bruchoperation auch ein Krebsgeschwür gefunden; danach war es zu einer Infektion gekommen und die faustgrosse Wunde heilte nicht. Ines erzählte der Kranken von der Frau aller Völker und gab ihr ein Gebetsbild, das die schwache Emma gleich ans Herz drückte und sagte: „Sie bleibt jetzt ganz nahe bei mir. Betet mit mir!“ So beteten sie mehrmals zusammen das Gebet der Frau aller Völker.
Auf der Rückfahrt vom Krankenhaus vertraute Helen Ines die grossen finanziellen Probleme an. Der Staat unterstütze das Projekt nicht, im Gegenteil, er fordere eine grosse Summe von ihr. Die Baptistin bat um Gebetsbilder für ihre Mitarbeiter, damit sie gemeinsam für das Kinderhilfswerk und ihre Mutter beten konnten. Nach zwei Tagen wurde Ines gebeten, mit Helen ins Krankenhaus zu fahren, da es ihrer Mutter sehr schlecht ging und sie sie nochmals sehen wollte. Dort erzählte ihr Helen vom ersten Wunder: Ein Anruf vom Staat war gekommen und man entschuldigte sich dafür, so viel Geld von ihr zu fordern. Sie wollten diese Summe in eine Spende für das Projekt umwandeln, weil sie sich mit so grossem Einsatz um diese Kinder aus den Slums kümmerten. Während dieser Zeit wurde ihre Mutter immer noch operiert und sie beteten immer wieder das Gebet. Als der Arzt kam, sprach er von einem Wunder, denn sie wollten bereits aufgeben, als sie dann doch die Ursache der Infektion entdeckten. In den folgenden Tagen hat sich die Mama schnell erholt und ist bald nach Hause entlassen worden. Helen möchte nun das Bild und das Gebet der Frau aller Völker in ihrem Office aufhängen, damit es alle, die ins „Brickfire Projekt“ kommen, sehen und kennen lernen.
Ein frischbekehrter Anwalt wird durch einen ehemaligen Mandanten der Beihilfe zum Bankraub beschuldigt und kommt in Untersuchungshaft. Mit Rosenkranz und Bibel verbringt er diese Zeit neben Drogendealern und Mördern, betend für sie und jene, die ihn in diese Lage gebracht haben. Seine Schwester mobilisiert in einer Aktion alle Bekannte und Freunde, gibt ihnen das Gebetsbild der Frau aller Völker und bittet sie, für ihren Bruder zu beten. Nach drei Wochen wird der Anwalt, der in dieser Zeit stark die Hilfe Jesu und Mariens spürte, freigelassen, da wichtige Indizien gefunden werden und die Intrige auffliegen lassen. Viele Bekehrungen geschehen im Freundeskreis, viele beten wieder, gehen zur Beichte. Bei seiner Bekehrung vor einigen Monaten hatte sich der Anwalt zur Sühne für die Bekehrung der Welt angeboten.
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