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Grussadressen der Kardinäle und Bischöfe - Details
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3.GT 1999, Grussadressen
Die Grußadressen der Kardinäle und Bischöfe
aller 5 Kontinente

3. Internationaler Gebetstag zu Ehren der Frau aller Völker
in Amsterdam, 22.-24. Mai 1999



Aus den fünf Kontinenten, also aus allen Erdteilen der Welt, erreichten uns Grußadressen.
Sechs Kardinäle und 47 Bischöfe aus 35 verschiedenen Ländern versprachen ihre Verbundenheit im Gebet an diesem großen Tag.
Msgr. Josef Maria Punt, der apostolische Administrator der Diözese Haarlem-Amsterdam, verlas einige der vielen Grüße.

Der Erzbischof von New York, Seine Eminenz John Kardinal O’Connor grüßte aus den Vereinigten Staaten und drückte sein Bedauern aus, nicht an dieser Feierlichkeit zu Ehren der Gottesmutter teilnehmen zu können. Auch Bischöfe aus Claremont und New Orleans schickten herzliche Grüße.

Aus Ecuador, Südamerika, schickte Seine Eminenz Bernardino Kardinal Echeverria eine Grußadresse zusammen mit weiteren Bischöfen aus Ecuador, Mexiko und Honduras, aus Columbien, Bolivien und Brasilien, aus Uruguay und Argentinien.

Mit Freude erhielten wir auch mehrere Grußadressen aus Ländern Afrikas: aus Ghana, Malawien und Tansania, aus Kenia und der Elfenbeinküste.

Seine Eminenz Vincenzo Kardinal Fagiolo sandte Grüße aus dem Vatikan. Aus Zagreb, Kroatien, schrieb uns Seine Eminenz Franjo Kardinal Kuharic´.
Aus unserer Heimat Holland wünschten uns Seine Eminenz Adrianus Kardinal Simonis, Erzbischof von Utrecht, und die Bischöfe von Roermond und Herzogenbusch viel Segen zum Gebetstag.
Aus Europa kamen weiterhin Grußadressen von den Bischöfen von Schweden, Island und Großbritannien, von Kroatien, der Slowakei und der Ukraine.

Aus Asien sandten Seine Eminenz Jaime Kardinal L. Sin, Erzbischof von Manila, und Seine Eminenz Kardinal Shirayanagi, Erzbischof von Tokyo, eine Grußadresse.
16 Grußadressen erreichten uns aus folgenden Ländern Asiens: aus Kasachstan, aus Indonesien und Birma, aus Sri Lanka und Indien.
Neben den Grüßen aus Taiwan und den Philippinen muss man besonders die Grüße des Bischofs von Armidale in Australien erwähnen, dem am weitesten entfernten Kontinent.
Sie alle wären gerne bei uns gewesen, aber Bischöfe sind am Pfingstfest durch ihre pastoralen Verpflichtungen oft an ihre Diözese gebunden. Umso mehr vereinen sie sich geistig mit uns.


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