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Mutter auf dich warten die Inseln,
auch der Ferne Osten, Australien und Ozeanien!
Eine Grußadresse aus Neuseeland, stellvertretend
für Marianischen Gläubigen und Mitarbeitern der Frau aller Völker
aus aller Welt,
die zu Pfingsten nicht nach Amsterdam kommen konnten, war es ein großes
Bedürfnis,
ihre Verbundenheit auszudrücken. Sie alle lieben die Mutter aller Völker
in ihrer Heimat sehr!
Wellington, Neuseeland 29. April 2003
Vor 21 Jahren bin ich nach Neuseeland gekommen, wo
ich nahe der Hauptstadt Wellington lebe. Ich bin 52 Jahre alt und in den Niederlanden
geboren, wo ich sechs Jahre in der Nähe von Amsterdam lebte. Doch erst
vor sieben Jahren habe ich hier in Neuseeland durch internationale katholische
Zeitschriften die Frau aller Völker kennengelernt. Damals war es hier noch
schwierig, weitere Informationen zu bekommen. Mir selber war die Bedeutung der
Ereignisse noch nicht ganz so klar; doch eine Frau aus meiner Pfarrei betete
bereits treu jeden Tag das Gebet von Amsterdam, das ich ihr gegeben hatte.
Letztes Jahr besuchte ein Priester von unserer Pfarrei
die Niederlande. Während er dort war, machte ihn eine Frau mit den Ereignissen
von Amsterdam vertraut. Sie brachte ihn zur Kapelle der Frau aller Völker
in der Diepenbrockstraße. Und so kam unsere Priester mit ziemlich viel
neuer Information zurück nach Neuseeland. Er gab mir diese Informationen
weiter, weil er wußte, daß ich mich sehr für alle Marienerscheinungen
in unserer Zeit interessiere.
Als ich daraufhin den Kurzvideo über die Frau
aller Völker sah, veränderte sich alles in mir. Ich begriff: „Das
ist es!“ Der Film erklärte alles so deutlich: Daß nämlich
die Ausgießung des Hl. Geistes - wie sie auch in anderen Erscheinungen
erwähnt wird – sich durch das Gebet verwirklicht. Mir war, als sei
Amsterdam das letzte entscheidende Teilchen in einem riesigen Puzzle.
Mit großer Freude las ich die Botschaften der
Frau aller Völker und die Eucharistischen Erlebnisse. Beides berührte
mich tief. Jetzt habe ich auch Kontaktadressen und die Website im Internet für
die Frau aller Völker gefunden. Das ist so eine Hilfe!
Alles, was ich da erfahren hatte, konnte ich nicht
für mich behalten. Ich mußte es mit anderen teilen. Und das tat ich
auch! Das Ergebnis war positiv, ja so positiv, daß viele Leute mir seither
mit Begeisterung helfen, die Botschaften zu verbreiten. Um die Menschen in Neuseeland
zu erreichen, haben wir uns dafür ein richtiges System zurechtgelegt. Es
gelang uns dadurch, Material an viele Orte zu senden und vor allem wurden tausende
Gebetsbilder ausgegeben. Wir haben dazu auch Kontakt mit dem Heiligtum in Amsterdam
aufgenommen.
Inmitten all dieser Aktivitäten erfuhren wir augenscheinlich, was die Gottesmutter
versprochen hatte: „Ich werde euch helfen. Du wirst sehen, die Verbreitung
geschieht wie von selbst!“ Wir sehen tatsächlich hinter allem die
Hand der Frau aller Völker, denn SIE SELBST war es, die das Kommen ihrer
Botschaft nach Neuseeland vorbereitet hatte. Es ist eine Botschaft der Hoffnung,
in der die Gottesmutter wünscht, daß wir ihr Gebet von Amsterdam
beten, damit diese Hoffnung verwirklicht wird.
Heute, am 8. Juni, dem Hochfest von Pfingsten, kommen
wir auch hier in Wellington zusammen und vereinen unsere Gebete mit euch in
Amsterdam und mit all jenen, die an anderen Orten der Welt geistig mit euch
beim Internationalen Gebetstag vereint sind.
Wenn wir heute die Herabkunft des Hl. Geistes auf die Apostel feiern, so laßt
uns zusammen mit Maria um die Ausgießung des Hl. Geistes über alle
Völker beten, auf daß alle Völker ihre Herzen öffnen und
wir den FRIEDEN in unserer Zeit spüren dürfen.
Gott segne euch alle!
Tineke Timmermans
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